Press Quotes

Rheinische Post 9-8-2010 - Flotter Dixie im Lokschuppen - Manfred Müschenig
'...auch dieses Mal konnten die Musikerinnen, die mit "Hit That Jive Jack" gleich flott loslegten, auf der ganzen Linie überzeugen..... Sie konnten nicht nur an ihren Instrumenten überzeugen, sondern gaben auch ein brillantes Gesangstrio ab, wie beispielsweise bei Titeln "Ti-Pi-Tin" oder auch bei dem Klassiker "Ain't She Sweet".'

NRZ 9-8-2010 - Alice im Lokschuppen - Heide Horn
'Mit Trompete, Posaune, Saxofon, Bass, Schlagzeug, Klavier und nicht zuletzt den eigenen Stimmen erschliessen die Jazzerinnen auf hohem Niveau das stimmungsvolle Wunderland des Swings. Mit "Hit That Jive" und "Just Squeeze Me" à la Duke Ellington brachten die jetzt im Lokschuppen ihr Publikum gleich auf Touren. So mitreissend die Musik, so launig waren die Ansagen der Bandleaderin Teddy Steen - gewürzt mit charmanten niederländischen Akzent."

Reutlinger General Anzeiger 4-11-08 - Massenhaft Festgäste
'Hier ging elementare Frauenpower mit charmanter Vitalität ab. Der berühmte Ruck erfasste das Publikum und eine zum Tanz aufgelegte Stimmung verbreitete sich in der Enge des Saals - hier sprang ein ganzer Funkenregen über! Ein stilistisch breit gefächertes Programm von Swing bis Bop mit Gesangsabschnitten à la Andrew-Sisters heizte die Stimmung auf. Der musikalische Gourmet-Geschmack wurde besonders sinnfällig in »I Can't Be Bothered Now «. Dass diese Band bald ihr 25-jähriges Bestehen feiern kann, war weder der Musik noch dem Auftreten der Damen anzumerken: Frisch und mitunter charmant frech kamen sie zur Sache.'

Asser Journaal 29-5-08 - Jazzclub Assen had met Jazz at the Court prima afsluiting - Jan en Leny Hof
'Heel inspirerend was de vrouwenband Alice in Dixieland, die met een bezetting van trompet, trombone, saxofoon, piano, bas en drums bewees dat vrouwen ook hun partijtje kunnen meeblazen. Verrassend goed klonk een aantal nummers van de Andrew Sisters waaronder een uitstekend arrangement van het aloude TippiTin. ....Zij produceerden een grotendeels  jazzy geluid met veel swingend staccato; zij bleven verre van de echte traditionals..... Ze mogen best weer terugkomen, die uiterst muzikale dames.'

Le Renouveau 28-10-2006 (Tunesia)- The Show, tout simplement! - Mounira Aouadi
'Une véritable fête dans une vénérable basilique peu habituée à une telle vivacité. Car le maître-mot de ce concert n'est autre qu'énergie tous azimuts! Une sorée inoubliable donc qui, à la confluence des Andrew Sisters et du ragtime newyorkais a emballé l'assistance qui loin de rester médusée entre la danse des six amazones néerlandaises. On en redemande!'

La Prense 26-10-2006 (Tunesia) - Quel punche!
'Who is Alice in Dixieland? C'est du charme, du chic, de la délicatesse et de la vigueur.... Comment résister à cette polyrythmie complexe, à cet éventail musical d'une prodigieuse diversité, à cette énergie époustouflante? Impensable! A elles seules, elles ont incarné une tranche importante de l'histoire du jazz, ont exploité avec orginalité l'univers du boogie-woogie et du be-bop, accomodé avec une facilité déroutante toutes ces tendances, toutes ces harmonies, toutes ces mélodies.'

Neue Presse 12-9-2005
'Alice in Dixieland' nennen sich die sechs jungen Holländerinnen, das ist eine Untertreibung. Die Meisjes haben sich das Wunderland des Swing erschlossen, den Be-Bop erobert und mit knackigen Arrangemens eine Handschrift entwickelt, die auf europäischen Festivals aufhorchen liess. In Jazz Club Hannover liefern sie eine grosse Bandbreite ab, die Freude macht. Technisch hoch entwickelt, alle lernten ihre Instrumente an Konservatorien, bestechen sie durch Präzision und Disziplin... wenn sie a-capella trällern, dann wird aus dem Konzert eine lockere Entertainment-Show."

Pohjolan Sanomat (Northern-Finland) 4-7-2005 - Tuomas Lampela
...Alice in Dixieland plays swing music originally from the 30's. This bands consist of women only, which you see very seldom. Their arrangments are very tight and the band plays together smoothly. Very good soloing of especially trumpeter Ellister van der Molen. The best thing however is the close-harmony singing of Alice. Songs of Andrew Sisters -type were absolutely charming. Having your eyes closed you could "travel a long way to the past."

Jülicher Nachrichten 23-5-2005 - Jazz-Genuss pur in der Zitadelle - Günther Kröl
...Dass in unserem Nachbarland Holland guter Jazz gespielt wird, ist ein offenes Geheimnis. Sechs Powerfrauen besonderer Klasse haben sich zu der Band " Alice in Dixieland" zusammengefunden. Von Swing bis Bebop von Musical bis Mainstream luden sie zu einem Spaziergang durch die Gefilde des Jazz ein. Energiegeladenen, mit spritzigen Bläsersätzen, feinen Soli und sogar A-capella-Gesängen drehte das Sextett and der Stimmungsschraube."

Gooi- en Eemlander march 2004 - Swingen met dames van Alice in Dixieland - Klaas Koopman
...Alice in Dixieland is heel goed. Je kunt rustig stellen dat er tot ver buiten Nederland geen beter damesband in dit genre bestaat."

Tageszeitung Freies Wort 11-11- 2002 - Swing Bossa, Bebob, Blues - Dr. Klaus Ruthenberg
...Von dixieland war hier allerdings keine Spur, vielmehr zelebrierte die reine Frauengruppe...schmissige Swingnummern...mit Bläsersatz und in hoher Qualität. Als Besonderheit boten vier der jungen damen ihren sehr hörenswerten Gesang dar...Die Bläserinnen solierten stilsicher und gekonnt, wobei Teddy Steen an der Posaune, die auch die freundlichen Ansagen machte - warum können alle Holländer eigentlich Deutsch? - besonders souverän wirkte. Alice in Dixieland ist ein exzellentes Beispiel für hervorragende Leistungen von Frauen in der professionellen Jazzmusik und hoffentlich Vorbild für viele Nachahmerinnen."

Tageszeitung Freies Wort 11-11- 2002 - Power: Alice in Dixieland - Heidi Losansky
...Von den Gästen gab es viel Beifall für die Eigenkomposition "Virual Reality" und dem Solo von Ellister van der Molen auf der Trompete. Auch die Saxophonistin Anja Nielsen und die Posaunistin Teddy Steen - gleichzeitig die Leiterin der Gruppe - zeigten hervorragende solistische Leistungen. Am Keyboard sass Sanna van Vliet. Neben deren spielerisches Können beeindrückte auch ihre schöne Stimme. Am Bass war Sylvia Maessen und das Schlagzeug bearbeitete Aimée Povel. Jedes einzelne Mitglied der Band... ist ein Künstler auf seinmen Instrument und teil eines harmonischen Gesamteindrucks, der such durch vier exzellente Stimmen noch verstärkt."

Ostfriesche Zeitung 15-7-2002 - Jazz-Frauen auf den Spuren von "Duke" - Markus Gärtner
...Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die grössenteils aus Holland stammende Gruppe "Alice in Dixieland". Der Name verwirrt etwas, denn stilistisch bietet die Band Swing, durchaus auch mit moderneren Einflüssen. Die sechs Frauen bewundern nach eigener Aussage besonders den Komponisten Duke Ellington, dessen "Perdido" das Set eröffnete. Mitnichten handelte es sich hier um eine Vorband, die "Alice"-Frauen waren mit sicherheit die versierteren Musiker. Sehr gute Trompeten- und Posaunensoli, hervorragende Gesangsleistungen und eine rhytmisch akzentuierte Begleitsektion zeugten von grosser Eingepieltheit, obwohl es gerade im Vorfeld der laufenden Tour noch Umbesetzungen gab....Hoffentlich bekommt man diese Formation noch öfter zu hören!"

Jevener Zeitung 15-7- 2002 - Wenn Alice mit Mary swingt - Jörg Stutz
...Und swingen konnten die Damen perfekt. Beim Jubiläumskonzert am Sonnabend im Schlossinnenhof präsentierte die Power-Frauenjazzband aber auch Mainstreamjazz à la Duke Ellington, das grosse Vorbild der Formation. Da sass jeder Bläsersatz der Frauen in der vorderen Reihe mit Teddy Steen (Posaune), Edith Stegeman (Trompete) und Anja Nielsen (Saxophon/Klarinette). Optisch aber nicht qualitativ im Hintergrund spielten Sylvia Maeseen (Kontrabass), Aimée Povel (Schlagzeug) und Sanna van Vliet (Klavier) Dass beim dreistimmigen englischen Gesang das Niederländische etwas mitschwang, war nach Meinung eines Zuhörers sogar eher von Vorteil: "Ich liebe dieses süsse, holländische Englisch"....

Wilhelmshavener Zeitung 15-7-2002 - Jazz liess das Schloss in Jever swingen - Susanna Jungmann
...Frauen, so sagt man, müssen doppelte Leistung bringen, um anerkant zu werden. "Alice in Dixieland", eine der wenigen weiblichen Jazzbands, scheint auf diesem Niveau überhaupt erst an zu fangen. Die sechs vielseitigen Niederländerinnen...spielten in professioneller Weise. Ihrem Namen nicht mehr ganz gerecht, verlegten sich die Berufsmusikerinnen von "Alice in Dixieland" in neuer Zusammensetzung mehr und mehr in professionell arrangierten Repertoire und technisch fast zu perfekt auf Bebop, Traditional und Swing nach den grossen Vorbild Chet Bakers....

De Gelderlander 26-11-2001 - Jazznight is nu een volwaardig festival - Rob Chevallier
...De jonge meiden van Alice in Dixieland trakteren hun publiek op vlot gespeelde, swingende nummers. Maar de grootste verassing is de combinatie met close harmony zang...

Neue Osnabrücker Zeitung 5-2-2002 - Gelungener Mix der Stile ging unter die Haut -"Alice in Dixieland" im Bahnhof
Dissen (acm) Schon weit vor dem offiziellen Beginn war im Jazzclub Dissen-Bad Rothenfelde kaum noch ein Stehplatz zu ergattern. Wenig später mussten die Veranstalter das Schild "Ausverkauft" nach draußen hängen, denn drinnen ging nichts mehr. An diesem Abend wurde aber auch etwas ganz Besonderes geboten: Zum ersten Mal seit seinem Bestehen spielte im Jazzclub mit "Alice in Dixieland" eine reine Frauenband.
Die Anfänger der Formation reichen 20 Jahre zurück. Der Nahme leitet sich von dem Kinderbuch "Alice im Wonderland" von Lewis Caroll ab. Zunächst befasste die Band sich nur mit Dixieland, nach und nach aber erweiterden die Musikerinnen ihr Repertoire. Inzwischen ist ihre Musik eine gelungene Mischung aus Dixie, Swing und Mainstream Jazz. Seit zwei Jahren spielen sie in der jetztigen Besetzung. Mehrere Tourneen führten sie unter anterem nach Italien, Großbritanien, Dänemark und Griechenland. 1988 nahmen sie ihre erste LP "Alice in Dixieland" auf. 1999 folgte die CD "Alice und Friends".
Gleich mit dem zweiten Stück "The Heebie-Jeebie-Blues"(1) präsentierten die posaunistin Teddy Steen, die saxophonistin Cora Hollema und die Trompeterin Ellister van der Molen ihr Gesangstalent. Das Publikum fühlte sich an New Orleans zu Zeiten Louis Armstrongs erinnert. Bei gedämpften Licht, mit Songs wie "You will miss me, honey"(2) und "That old feeling" bewies Sanna van Vliet, das sie nicht nur das Klavier virtuos beherrschte, sondern auch mit ihrer Stimme die Zuhörer verzaubern konnte.
Aber auch schnellere Titel standen auf dem Programm: Bei "Ain't she sweet" klatschte das Publikum spontan mit. Zum Schluss leistete die Band sich noch einen besonderen Gag: Zu Ehren der Hochzeit des niederländischen Prinzenpaares Willem Alexander und Máxima wurde in mem gleichnamigen Song aus "Diana" "Máxima".

Jazz Journal International - August 2000 - CD ALICE AND FRIENDS - Hugh Rainey
Perdido; Do You Know What It Means To Miss New Orleans; Hit That Jive Jack; That Old Feeling; Indiana; Our Love Is Here To Stay; Frim Fram Sauce; Virtual Reality; Shine; Bed And Breakfast In B.; Glow Worm; Paper Doll; Who's Sorry Now? (46.13)
Ellister van der Molen (t,v); Teddy Steen (tb, v); Cora Hollema (ts, v); Roset van Oss (p); Sylvia Maessen (b); Desi Rovers (d). Guests Saskia Laroo (t); Margreet Busstra (ts); Caroline Gerrits (v); Peggy Larson (v). Wormerveer, Netherlands, November 18, 19 and 20, 1998(Serendip JBTD 9927)Founded more than 20 years ago, this all-female group has broadened its scope over the years, playing mainly a chic blend of mainstream and swing in neatly crafted arrangments, with some attractive scored backing figures behind and between the solos and vocals. More modern overtones are evident in two attactive originals penned jointly by Maessen and Hollema, Virtual Reality (Ellister's flugelhorn inspired by Clifford Brown) and Bed and Breakfast in B., with some fine light-toned lyrical phrasing in the Getz school from guest Busstra, an impressive soloist). Both these items are well sung by Caroline Gerrits, the most expressive in terms of jazz style in a field of competent vocalists on the album. (Peggy Larson in Frim Fram Sauce and Teddy Steen in Hit That Jive Jack-more good tenor from Busstra here- also impress). Saskia Laroo lays down some nice tight muted trumpet à la Sweets Edison in Indiana and socks it out with van der Molen in Who's Sorry Now. This is not just Dixieland then, but more of a sophisticated pastiche of a middle range of jazz styles. A couple of Dixieland items in fact rank amongst the least successful; the lead in Indiana and Shine sounds very square set, and the general feel is too genteel and contrived. The vocal group items-Glow Worm, Paper Doll-though well done are as much cabaret revue in style as jazz. Nearly all these Dutch ladies are conservatory schooled and needless to say the the musicianship is impeccable. All in all, a very pleasant album of gently swinging, easy-listening chamber jazz, with some impressive passages.



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